Geschichte

Azteken und die Mayas kannten die Yam-Wurzel

Die Azteken in Mexiko und die Mayas in Südamerika wandten die Yam-Wurzel bereits therapeutisch an, unter anderem als Schmerzmittel zur Behandlung rheumatischer Beschwerden. Auch die Indianer Nordamerikas kannten und schätzten die Pflanze. Ihre Frauen verstanden es, damit sicher zu verhüten, ihren Körper jung zu erhalten und zu harmonisieren.

Die Männer nutzten die Knolle in geringerer Dosierung als Verjüngungsmittel. In Mittel- und Nordamerika wird sie seit langer Zeit als Mittel gegen Perioden-, Eierstock- und Wehenschmerz eingesetzt. Die europäischen Siedler in Nordamerika nutzten sie auch zur Behandlung von Koliken, Rheuma und arthritischen Beschwerden. Ihre entzündungshemmende und krampflösende Wirkung lindert den Schmerz, entspannt steif gewordene Muskeln und lässt Entzündung abklingen. Die heutige Naturheilkunde empfiehlt die Yam-Wurzel auch bei Dickdarmentzündungen (Kolitis) und Darmwandschwäche (Divertikulitis). Langfristige Anwendung hilft zudem bei Dauerstress, weil sie natürliche Vorstufen der Nebennierenhormone enthält.

Wild Yams oder Dioscorea villosa, haben eine extrem lange Geschichte der Nutzung in Mittelamerika als natürliche Schmerzmittel und war beliebt bei den alten Azteken und Mayas in erster Linie aus den gleichen Gründen dienen als Schmerzmittel.

Wild Yam wird auch in den Vereinigten Staaten gefunden (Osten und Mittlerer Westen), sowie in Lateinamerika, China, Afrika, Peru und Indien.

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